Stellenausschreibung: Verstärkung in Buchhaltung und Verwaltung gesucht, ab 15.03.2019

LKJ Berlin e.V. – wir sind eine fachpolitische Dachorganisation und vertreten 48 Mitgliedsorganisationen. Dazu gehören Landesarbeitsgemeinschaften, Verbände, Organisationen und Vereine der kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Außerdem sind wir Träger verschiedener Projekte der kulturellen Kinder- und Jugendbildung.

Die LKJ Berlin e.V. sucht zum 15.03.2019 eine/einen Mitarbeiter/-in für Buchhaltung und Verwaltungsaufgaben in Teilzeit (20-25 Stunden pro Woche), befristet bis 31.08.2020, Verlängerung geplant. Vergütung nach TV-L, E 5. Anforderungen: einschlägige berufliche Ausbildung (Buchhaltung, Bürokauffrau/ Bürokaufmann); fundierte Kenntnisse in Excel/Office; selbständiges und zielorientiertes Arbeiten. Aufgaben: Kontierung, Überwachung Zahlungsverkehr, Vorbereitung / Zuarbeit von Projektabrechnungen, Projektprüfungen, Zusammenarbeit mit externer Finanzbuchhaltung, allg. Bürotätigkeiten.

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt gem. § 26 Bundesdatenschutzgesetz und in Verbindung mit Art. 6 Absatz 1 f EU Datenschutzgrundverordnung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis 24.02.2019 ausschließlich per E-Mail (max. 5 MB) und ausschließlich im PDF-Format (wir öffnen keine DOC- oder XLS-Dokumente) an info@lkj-berlin.de.

Einladung zur nächsten InfoPoint Veranstaltung

Am 7. März richtet der InfoPoint Kulturelle Bildung seine nächste Informations- und Mobilisierungsveranstaltung aus. Wieder steht die Frage nach der passenden Förderung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Gemeinsa mit unseren Referent*innen suchen wir Antworten auf die vielen hiermit verbundenen Fragen.

Wie üblich stellen sich auch diesmal verschiedene Fördermittelgeber*innen vor und geben Einblicke in ihre Förderprogramme. In zwei anschließenden Gesprächsrunden können Sie mit den Referent*innen über inhaltliche und formale Fragen zur Förderung ins Gespräch gehen.

Wann: Donnerstag, 07.03.2019 von 10 bis 13 Uhr

Wo: Kirschkern e.V., Obentrautstr. 57, 10963 Berlin.

Diesmal werden folgende Förderprogramme vorgestellt:

Den genauen Ablaufplan finden Sie hier (PDF).

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Bitte melden Sie sich über folgenden Link zur Veranstaltung an: https://www.surveymonkey.de/r/07032019

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

NÄCHSTER HALT … FSJ Kultur!

Startschuss für das Auswahlverfahren des FSJ Kultur-Jahrgangs 2019-20!

Ab dem 15.02.2019 können Menschen von 16-26 Jahren ihr Interesse für ein FSJ Kultur in Berlin und Brandenburg anmelden! Viele spannende Kultureinrichtungen, Theater, Musikschulen, Vereine oder Bibliotheken (u.v.a.m.) freuen sich auf neue Ideen und die Mitwirkung der Freiwilligen.

Die Interessenanmeldung findet ab diesem Jahr über ein neues Portal statt. Hier geht’s zum Portal: https://freiwilligendienste-kultur-bildung.de/

Freiwillige haben Anspruch auf 360 Euro Taschengeld monatlich und die Übernahme der Sozialversicherung, 25 Tage Seminare und Workshops sowie 26 Tage Jahresurlaub und ein Zertifikat über die Arbeitsaufgaben und Tätigkeiten sowie die erworbenen Kompetenzen. Das FSJ Kultur beginnt am 01.09.2019 und endet am 31.08.2020.

LKJ Berlin unterzeichnet Berliner Erklärung der Vielen

BERLINER ERKLÄRUNG DER VIELEN

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen.

Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte als offene Räume, die vielen gehören.

Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Künstler*innen, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

Wir als Unterzeichnende der Berliner Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

  • Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
  • Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
  • Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
  • Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

Die Berliner Erklärung der Vielen zum Download.

Homepage des Vereins Die Vielen e.V.

Einladung zur Fachveranstaltung am 30.11.2018


Wir laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung „Bezirkliche Netzwerke kultureller Kinder- und Jugendbildung – Eine Zwischenbilanz“ ein!

WANN?      30.11.2018, 10.00 Uhr

WO?:           Jugendkulturzentrum Pumpe, Lützowstraße 42, 10785 Berlin.

WAS?
Bundesweit sind Bildungsverbünde / Netzwerke unter Beteiligung der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit ein vieldiskutiertes Thema. Auch das fortgeschriebene Berliner „Rahmenkonzept Kulturelle Bildung 2016“ weist die Förderung bezirklicher Netzwerke der Kulturellen Bildung als Aufgabe und zentrales Handlungsfeld aus. Mit der Tagung werden wir diese kultur- und jugendpolitische Debatte aufgreifen, theoretisch und mit berlinspezifischem / praktischem Blick betrachten.

Im ersten Teil der Fachtagung wird es theoretisch: Erwartet werden Heike Gumz von der Universität Kassel, Sabine Kallmeyer und Claudia Schönherr-Heinrich von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und das LKJ-Projekt „Jugendkulturzentren in bezirklichen Bildungsnetzwerken“ (JuKuBi) wird sich vorstellen.

Im zweiten Teil der Tagung nehmen wir in vier Themenräumen – Steuerung, Finanzierung, Kooperation, Konzepte – den Stand der Entwicklung in Berlin in den Blick: Welche Netzwerke haben sich in den letzten Jahren in Berlin entwickelt? Welche Gelingensbedingungen machen ein Netzwerk erfolgreich? Sind Verbünde im Haushalt der Bezirke wie des Landes hinreichend berücksichtigt? Verändern Kooperationen die beteiligten Institutionen und Professionen? Öffnen Verbünde neue Räume, Themen und Ressourcen für partizipative und experimentelle Projekte? Die Tagung bietet ein Forum für den fachlichen Austausch, sie informiert über Kooperationen und Netzwerke in den Bezirken und will Handlungsempfehlungen erarbeiten.

Zusätzlich wird es in den Pausen die Gelegenheit geben, sich beim InfoPoint Kulturelle Bildung über verschiedene Fördermöglichkeiten zu informieren.

Den detaillierten Ablaufplan finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Bitte melden Sie sich bis zum 26. November unter diesem Link an:
LKJ-Fachtagung.

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch.

Information & Aufruf zur Antragstellung – Aktionsfonds Jugend.Sprungbrett.Kultur

Mit dem Projekt Jugend.Sprungbrett.Kultur (JSK) nimmt die LKJ den Impuls des Rahmenkonzeptes „Kulturelle Bildung Berlin 2016“ auf, um Diversität, Transkulturalität und Partizipation aus der Perspektive von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung zu formulieren und sie als Akteure und Initiatorinnen zu gewinnen.

Ein erster Baustein des Projektes geht jetzt an den Start: der Aktionsfonds kulturelle Jugendbildung. Gefördert werden aus Mitteln des Landes Berlin – Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – integrative und partizipative Maßnahmen und Projekte von und mit jungen Geflüchteten (14-27 Jahre). Bis zu 5.000 Euro können in diesem Jahr beantragt werden. Die Ausschreibung mit den Förderkriterien finden Sie hier; das Formular für die Antragstellung können Sie hier und den Finanzplan hier herunterladen.

Die Antragstellung ist ab sofort möglich! Die Zugangsschwellen für die Antragstellung und Abrechnung haben wir niedrig gehalten. Die Gelder sind zwingend bis zum Jahresende auszugeben.

Bei Fragen zur Antragsstellung können Sie sich an die Projektkoordinator*innen wenden: Abdel Amine Mohammed (amine.mohammed@lkj-berlin.de) und Marwa Al-Radwany (marwa.al-radwany@lkj-berlin.de).

Wir freuen uns auf viele interessante Projektideen!

Einladung zur nächsten InfoPoint-Veranstaltung am 10.12.2018

http://lkj-berlin.de/wp-content/uploads/2016/06/logo_infopoint.pngBei der nächsten Informations- und Mobilisierungsveranstaltung des InfoPoints Kulturelle Bildung dreht sich wieder alles um’s Geld!

Wie Sie daran kommen, welche Fördertöpfe es gibt und worauf Sie bei der Antragstellung achten sollten, das erfahren Sie am Montag, den 10.12.2018 von 10 bis 13 Uhr im MACHmit! Museum für Kinder, Senefelderstraße 5, Berlin-Prenzlauer Berg.

Bei der Veranstaltung stellen potenzielle Fördermittelgeber*innen ihre Förderprogramme vor und gehen mit den Teilnehmenden ins Gespräch über inhaltliche und formale Fragen zur Antragstellung.

Diesmal stellen 4 Fördereinrichtungen ihre Förderung vor. Darüber hinaus gibt Rosita Kürbis praktische Tipps, worauf Sie – unabhängig vom Förderprogramm – bei der Antragstellung achten sollten.

Im Rahmen von “Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” sind diesmal dabei: Die Tafel-Akademie gGmbH, mit ihrem Programm “Die Tafel macht Kultur”, der Paritätische Gesamtverband mit seinem Programm “Ich bin HIER!” und das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) mit seinem Programm “It’s your Party-cipation”. Ergänzend hierzu stellt das DKHW noch weitere Förderfonds vor, mit denen auch innerschulische Projekte gefördert werden.

Den genauen Ablaufplan finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Um Anmeldung wird gebeten: www.surveymonkey.de/r/infopoint101218

Der InfoPoint Kulturelle Bildung berät, informiert und unterstützt die Akteurinnen und Akteure der Kulturellen Bildung in Berlin bei der Suche nach und Beantragung von Fördermitteln. Darüberhinaus fördert der InfoPoint die Vernetzung der Szene und die Bildung von Bündnissen für Bildung im Rahmen des Bundesprogramms „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“. Seit 2018 ist der InfoPoint offizielle Servicestelle für das bundesweite Förderprogramm.

Rosita Kürbis ist Beraterin und Expertin für Projektförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.