Starterkit Vor-Ort-Check-Barrierefreiheit

Starterkit "Vor-Ort-Check Barrierefreiheit"

Bewerbt euch jetzt bis zum 2. Juli 2026 für das Starterkit Vor-Ort-Check Barrierefreiheit!

Das Starterkit „Vor-Ort-Check Barrierefreiheit“ gibt Einrichtungen der Berliner Kulturellen Kinder- und Jugendarbeit sehr konkrete Maßnahmen zum Abbau von Barrieren und der Förderung der Zugänglichkeit und Teilhabe an die Hand. Das Konzept sieht vor, dass Expert*innen zum Thema Barrierefreiheit mit Behinderung eine “Begehung vor Ort”, um eine präzise Analyse der vorhandenen Teilhabe-Barrieren vornehmen zu können. 

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Ausleihe Rampe für Workshops

Das Starterkit „Vor-Ort-Check Barrierefreiheit“ beinhaltet im einzelnen: 

  • vor-Ort-Begehungen von Einrichtungen der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung durch Expert*innen mit Beeinträchtigungen und Behinderung,
  • vertiefende Workshops zur inklusiven Qualitätsentwicklung,
  • bedarfsorientierte Prozessberatungen.
     

Noch gut zu wissen: 

Wer führt das Starterkit „Vor-Ort-Check Barrierefreiheit“ durch?
Expert*innen mit Behinderung und Beratungserfahrung in den Bereichen Mobilität, Sehen, Hören und Lernen, ggf. im Tandem mit Expert*innen ohne Behinderung mit Beratungserfahrung. 

Wie sieht das Konzept von einem Starterkit „Vor-Ort-Check Barrierefreiheit“ aus?
Der Vor-Ort-Check Barrierefreiheit soll den Einrichtungen sehr konkrete Maßnahmen zum Abbau von Barrieren und der Förderung der Zugänglichkeit und Teilhabe an die Hand geben. Das Konzept sieht vor, dass Expert*innen zum Thema Barrierefreiheit mit Behinderung eine “Begehung vor Ort” sowie Befragungen von Mitarbeiter*innen, Nutzer*innen und idealerweise auch Nicht-Nutzer*innen durchführen, um eine präzise Analyse der vorhandenen Teilhabe-Barrieren vornehmen zu können. 

Was habe ich als Einrichtung von einer Teilnahme?
Mit den aufbereiteten Ergebnissen und einem Angebot an unterschiedlichen Sensibilisierungsworkshops und individuellen Beratungseinheiten sollen die Beschäftigten der Einrichtungen mithilfe eines moderierten Workshops einen konkreten, spezifischen, messbaren, aktivierenden und terminierbaren Maßnahmenplan entwickeln, um Barrieren abzubauen und die Zugänglichkeit der Einrichtung und damit die Teilhabe zu verbessern.

An wen richtet sich das Angebot?
An gemeinnützige Einrichtungen, die hauptsächlich im Bereich der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit / Kulturellen Kinder- und Jugendbildung tätig sind; idealerweise anerkannte freie Träger oder öffentliche Träger der Jugendhilfe.
 
Wann können sich Berliner Einrichtungen wieder auf ein Starterkit „Vor-Ort-Check Barrierefreiheit“ bewerben?
Eine Weiterführung ist ab Juni 2026 geplant. Nähere Infos (zur Bewerbung und zu den Inhalten) werden in Kürze veröffentlicht.

Teilnahme

Im Rahmen des Starterkits „Vor-Ort-Check Barrierefreiheit“ wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Einrichtungen beraten. 2022 nahm das Jugendkulturzentrum Pumpe teil. 2023 folgten die Jungen Humanist*innen sowie das Wannseeforum. Im Jahr 2024 wurden der Lernort 7xjung von Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V., das meredo e.V. Medienkompetenzzentrum Reinickendorf, die Jugendfreizeiteinrichtung Eastend-Berlin e.V., die Deutsche Schreberjugend LV Berlin e.V. sowie das Kinder- und Jugendzentrum InSideOut e.V. begleitet. 

Kontakt Projektbüro:

Axel-Springer-Straße 40-41, 10969 Berlin (nicht rollstuhlgerecht)
netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de
☏ 030/ 515 66 02 90 - Fax: 030/ 29 66 87 70
 

Christopher Förch (er/ihm)
Projektleitung 
christopher.foerch@lkj-berlin.de


Beate Kriszio (sie/ihr)
Projektleitung 
beate.kriszio@lkj-berlin.de@lkj-berlin.de

 

Jugend.Sprungbrett.Kultur - Netzwerk für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung 
wird von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gefördert.