Fördermöglichkeiten

InfoPoint     Aktuelles    Kontakt     Fördermöglichkeiten     Kultur macht stark!

Hier finden Sie eine eine Vielzahl potenzieller Fördermittelgeber.
Die Antragsfristen von Kultur macht stark finden Sie im Menüpunkt „Kultur macht stark!

Eine Übersicht aller Antragsfristen, sowohl für Kultur macht stark, als auch für Stiftungen, Fonds,  Lotterien und Wettbewerbe finden Sie hier (PDF).


Aktion Mensch

Die Aktion Mensch möchte mit ihrer Förderung eine möglichst breite Wirkung erzielen und viele Menschen gleichzeitig erreichen. Der Weg dorthin führt über freie gemeinnützige Träger, die sich in der sozialen Arbeit engagieren.

Privat-gewerbliche Organisationen, öffentlich-rechtliche Institutionen und Privatpersonen können von der Aktion Mensch nicht gefördert werden.

Auch Projekte zur Persönlichkeitsentwicklung werden mit bis zu 250.000 im Bereich Kinder- und Jugendhilfe gefördert. Mit den geförderten Vorhaben aus der Kinder- und Jugendhilfe sollen Chancen junger Menschen auf Teilhabe und Partizipation am gesellschaftlichen Leben verbessert und die Persönlichkeitsbildung unterstützt werden. Die Förderung orientiert sich dabei am lokalen Bedarf sowie an qualitativ überzeugenden Konzepten. Zukunftsorientierte Ideen und präventive Aktivitäten haben gute Chancen, gefördert zu werden.

Antragsfrist: laufend

Kontakt:
Daniel Bulski
Tel. 0228 / 2092 5541
E-Mail: daniel.bulski@aktion-mensch.de

Nähere Informationen: www.aktion-mensch.de/projekte-engagieren-und-foerdern/foerderung/foerderprogramme.html


Amadeu Antonio Stiftung: Projektförderung

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Initiativen und Projekte, die sich aktiv mit den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beschäftigen. Gefördert werden Projekte vorrangig in den neuen Bundesländern, und vor allem dort, wo es Lücken staatlichen Handelns gibt. Besonderes Interesse hat die Stiftung an der Förderung von Initiativen und Projekten, die auf
anderem Wege wenig Chancen auf finanzielle Unterstützung haben.
Die Amadeu Antonio Stiftung berät und unterstützt die Projekte inhaltlich und kann Erfahrungen und Kontakte vermitteln. Neben der finanziellen Unterstützung helfen die MitarbeiterInnen der Stiftung auch bei der Kontaktaufnahme mit Medien, die den Initiativen zu öffentlicher Aufmerksamkeit verhelfen können. Die Stiftung selbst versteht sich in einem umfassenden Sinne als Entwicklungshelfer, der die Projekte und Initiativen über einen längeren Zeitraum begleitet. Da das langfristige Ziel die Stärkung und Etablierung demokratischer, zivilgesellschaftlicher Strukturen ist, legt die Stiftung großen Wert auf Partnerschaften mit kommunalen und privaten Trägern, Initiativen,
Politikern und auch wirtschaftlichen Unternehmen.

Antragsfrist: zwei Mal pro Jahr 30.06. & 31.12.

Kontakt:
Timo Reinfrank
Tel.: 030 – 240 886 11
E-Mail: timo.reinfrank@amadeu-antonio-stiftung.de

Nähere Informationen: www.amadeu-antonio-stiftung.de/projektfoerderung/


BAG Spielmobile e.V.: Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften

Alle Kinder wollen spielen! Spielmobile haben vielfältige Spielaktionen und Programme entwickelt. Nun gilt es, diese auf die besondere Situation der Flüchtlingskinder und ihre Familien anzupassen. Spielaktionen sollen ein Teil der Willkommenskultur werden. Sie können sowohl in als auch an Flüchtlingsunterkünften stattfinden und haben langfristig das Ziel, die Flüchtlingskinder mit ihrem Stadtteil und dort lebenden Kindern bekannt zu machen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der mobilen spielkulturellen Projekte schreibt, gefördert durch das BMFSFJ, ein Interessenbekundungsverfahren zur Beteiligung am Projekt „ Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften“ aus. Alle mobilen spielkulturellen Projekte in ganz Deutschland sind aufgerufen, sich am Interessenbekundungsverfahren mit Projektideen für die spielkulturelle Arbeit an Flüchtlingsunterkünften zu beteiligen.

Antragsfrist: laufend

Kontakt:
Thomas Wodzicki
Tel.: 03643493620
E-Mail: thomas.wodzicki@spielmobile.de

Nähere Informationen: www.spielmobile.de/ueber-die-bag/arbeit-mit-menschen-mit-fluchthintergrund-neu/


Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Der Projektfonds fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Vorhaben, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen ermöglichen. Darüber hinaus werden Wege erforscht, um jungen Menschen in Berlin das weite Spektrum der zeitgenössischen Künste zu vermitteln und Ihnen ein Instrumentarium an die Hand zu geben, diese für sich selbst und im Austausch mit anderen zu nutzen und zu reflektieren. Dies soll allen Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen, unabhängig von ihrem sozialen Status. Maßgeblich für eine Projektförderung ist die Zusammenarbeit zwischen zwei Partnern: einen aus dem Bereich Kunst/Kultur und mindestens einem anderen aus den Bereichen Bildung oder Jugend. Der Berliner Projektfonds hat drei Fördersäulen.

Fördersäule 1 – Innovative Projekte

Im Sinne eines landesweiten Ideenwettbewerbs werden Kooperationsprojekte mit einer maximalen Laufzeit bis zu 12 Monaten und einer Fördersumme zwischen 3.001 € und 20.000 € gefördert. Zwei Mal jährlich können Anträge über das Online-System des Projektfonds gestellt werden, sodass ein Projektstart im Januar oder Juli geplant werden kann.

Antragsfrist: voraussichtlich Mai 2017

Kontakt:
Sarah Schaaf
Tel.: 030 / 247 49 807
E-Mail: fondsinfo@kulturprojekte-berlin.de

Nähere Informationen: www.kubinaut.de/de/finanzen/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/

Fördersäule 2 – Strukturbildende Projekte

Bewährte Projekte mit einer strukturbildenden und mehrjährigen Konzeption, können mit einem Volumen ab 20.001 € gefördert werden. Sie müssen in mindestens sechs Berliner Bezirken stattfinden und können einmal im Jahr beantragt werden.

Antragsfrist: 15.02.2017

Kontakt:
Sarah Schaaf
Tel.: 030 / 247 49 807
E-Mail: fondsinfo@kulturprojekte-berlin.de

Nähere Informationen: www.kubinaut.de/de/finanzen/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/

Fördersäule 3 – Kleine Kiezprojekte (Bezirkliche Projektförderung)

Mit bis zu 3.000 € werden Projekte in einzelnen Bezirken gefördert. Zuständig ist jeweils der Fachbereich Kunst und Kultur des Bezirksamts, in dem der Partner aus dem Bereich Bildung oder Jugend seinen Sitz hat. Je Bezirk können Projekte in einem Gesamtvolumen von 30.000 € pro Jahr gefördert werden, es gelten unterschiedliche Antragsverfahren und Fristen.

Antragsfristen & Kontakt variieren je nach Bezirk. Aktuelle Ausschreibungen finden Sie hier: www.kubinaut.de/de/magazin/termine/


Bildung im Quartier

„Bildung im Quartier“ ist seit 2007 ein Programm der Berliner „Zukunftsinitiative Stadtteil“ und wird in der Strukturfondsförderperiode 2014–2020 im Rahmen der „Zukunftsinitiative Stadtteil II“ (ZIS II) fortgeführt. Seit 2007 werden bereits quartiersbezogene Bildungsangebote/Projekte im Stadtgebiet aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
„Bildung im Quartier“ hat zum Ziel, mit Hilfe von zusätzlichen bildungsnahen Angeboten zu einer nachhaltigen Stabilisierung von Stadtteilen beizutragen. Gefördert werden Projekte in Quartieren, in denen die Überlagerung von ökonomischen, sozialen, städtebaulichen und infrastrukturellen Defiziten die Lebens- und Arbeitsbedingungen der dort lebenden Menschen, ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihre Chancen zur Teilhabe am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben stark beeinträchtigen. Dazu gehören auch Maßnahmen zur Integration Geflüchteter.

Ab sofort können für das ZIS II-Förderprogramm Bildung im Quartier (BiQ) Projektvorschläge für das Programmjahr 2018 eingereicht werden: Die Projekte können nach Bewilligung am 01.04.2018 beginnen und dürfen längstens bis zum 31.12.2020 laufen – d.h. es stehen Fördermittel für drei Kassenjahre 2018, 2019 und 2020 zur Verfügung.

Antragsfrist 17.09.2017

Kontakt:
Sebastian Mönch
Tel.: 030 90139-4895
E-Mail: Sebastian.Moench@SenSW.berlin.de

Nähere Informationen: www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme


Deutsches Kinderhilfswerk – DKHW: Förderfonds

Allgemeines Ziel der Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter Mitwirkung der Kinder und Jugendlichen sowohl in der Planungs- als auch in der Realisierungsphase. Anträge können insbesondere Vereine und Initiativen (auch Kinder- und Jugendgruppen) stellen. Anträge können nur über das jeweilige Online-Formular entgegen genommen werden. Für die einzelnen Fonds gelten spezifische Förderrichtlinien.

Die Förderung unterteilt sich in vier Bereiche: Kindernothilfefonds, Themenfonds, Länderfonds und Sonderfonds.

Antragsfrist: 31.03.2017

Kontakt:
Luise Schmidt
Tel.: 030 / 308693-19
E-Mail: foerderfonds@dkhw.de

Nähere Informationen: www.dkhw-foerderdatenbank.de/themenfonds.html


Fonds Soziokultur: „Der Jugend eine Chance“ & „Allgemeine Projektförderung“

Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine, die im nächsten Jahr ein soziokulturelles Projekt durchführen und damit im 1. Halbjahr 2017 beginnen möchten, können ab sofort Förderanträge aus den Förderprogrammen „Allgemeine Projektförderung“ und „Der Jugend eine Chance“ stellen.
Einsendeschluss für beide Programme ist der 2. November 2016.

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur
Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«
Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet

Mit dem Förderprogramm „Der Jugend eine Chance“ will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern. Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen.

Antragsfrist: Zwei Mal pro Jahr: 2. Mai & 2. November

Kontakt:
Klaus Kussauer
Tel.: 0228 / 971 447 90
E-Mail: info@fonds-soziokultur.de

Nähere Informationen: www.fonds-soziokultur.de


Hauptstadtkulturfonds: Projektförderung

Gefördert werden Projekte in allen künstlerischen Sparten (mit Ausnahme der Filmproduktion), u.a. auch Kinder-/Jugendprojekte. Berücksichtigt werden kleine wie größere Projekte mit innovativen Ansätzen, die zur Entwicklung der Künste beitragen, ebenso wie Vorhaben, die bedeutende Traditionen aufnehmen und weiterführen. Innerhalb des Hauptstadtkulturfonds kann auch die Erarbeitung eines konkreten Projektes auf Grundlage einer innovativen künstlerischen Idee gefördert werden. Bei erfolgversprechender Entwicklung ist in diesem „Werkstattprogramm“ auch eine anschließende Projektfinanzierung möglich. Entscheidend für die Auswahl ist die inhaltliche und künstlerische Qualität der Projekte.

Die Projekte sollen für Berlin erarbeitet und in Berlin präsentiert werden, müssen aber für ein Publikum und/oder eine Fachöffentlichkeit über Berlin hinaus relevant sein und/oder bisher in Berlin bestehende künstlerische Defizite ausgleichen. In der Regel können Projekte komplementär durch mehrere Partner gefördert werden. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen des In- und Auslands, wobei internationale Kooperationspartnerschaften möglich und erwünscht sind. Bei Antragstellern, die nicht in Berlin ansässig sind, sollte die Realisierung eines Projektes in Kooperation mit einem Berliner Träger erfolgen.

Antragsfrist: Zwei Mal pro Jahr für Projekte im Folgejahr: 15. April & 1. Okt.

Kontakt:        
Siegfried Langbehn
Tel.: 030 / 90228744
E-Mail: siegfried.langbehn@kultur.berlin.de

Nähere Informationen: www.hauptstadtkulturfonds.berlin.de


Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin: Jugend-Demokratiefonds Berlin; Förderbereich_1 Projektförderung

Kinder und Jugendliche sollen Demokratie erleben und gestalten können. Durch ihre eigene und direkte Beteiligung erlernen und vertiefen sie ihre Fähigkeiten Demokratie zu leben und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Dazu müssen die pluralen Werte, Regeln und Abläufe von Demokratie und Partizipation lebendig vermittelt werden. Partizipation wird am besten durch das eigene Handeln, Erproben und Erleben erlernt. Deshalb soll Demokratie in ihren Facetten als integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens und Handelns vermittelt werden.Das Programm fördert zeitlich befristete Projekte öffentlicher und freier Träger, Verbände und zivilgesellschaftlicher Initiativen in den Bereichen Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendsozialarbeit mit lokaler oder landesweiter Ausstrahlung. Demokratie zeigt sich dort am lebendigsten, wo sie geformt und mit ihr experimentiert wird. Deshalb werden besonders Projekte gefördert, die einen lebendigen und spannenden Rahmen zum Erproben für Neues und Besonderes schaffen, also die einen experimentell-innovativen Ansatz versprechen oder in besonderem Maße das Engagement bzw. die Aktivierung von jungen Menschen zum Ziel haben. Es gibt zwei Förderbereiche: Förderbereich1: Projekte mit innovativer und/oder landesweiter Bedeutung. Im Förderbereich1 werden zeitlich befristete Projekte gefördert. Themen: Erweiterung von Beteiligungskontexten (-horizonten), Förderung von ehrenamtlichem Engagement, Entwicklung neuer Beteiligungsformate (ePartizipation), Förderung von Vielfalt und Toleranz, Politisch-historische Bildung. Die maximale Fördersumme beträgt 15.000 Euro.

Antragsfrist: Anfang 2017

Kontakt:
Bernd Gabler
Tel.: 030 / 70 72 85 29
E-Mail: go@stark-gemacht.de

Nähere Informationen: www.stark-gemacht.de/de/Programm/programminfo.php


Kreuzberger Kinderstiftung: Jugendhilfe und Geflüchtete in Berlin

Seit Oktober 2015 sind von der Kreuzberger Kinderstiftung 144.700,00 Euro an über 50 Projekte in Berlin vergeben worden, die dazu beitragen haben, geflüchteten Menschen direkt zu helfen, Freizeit- und Bildungsprogramme zu ermöglichen und interkulturelle Begegnungen zu organisieren. Engagierte Jugendliche wurden dabei unterstützt, sich mit dem Thema „Willkommenskultur“ auseinanderzusetzen.

Der zweite Schritt ist folgerichtig das „Ankommen“ in Deutschland. Im Förderjahr 2016 wurden deshalb ausschließlich Projekte gefördert, die die interkulturelle Begegnung zwischen geflüchteten und nicht geflüchteten Kindern und Jugendlichen, sowie die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Förderung der Toleranz ermöglichen.

Es werden auch Angebote zur Weiterbildung derjenigen gefördert, die in der direkten Flüchtlingsarbeit tätig sind.
Projekte werden mit bis zu 3.000 € gefördert.

Antragsfrist: Im ersten Quartal 2017            

Kontakt:
Claudia Grüneberg
Tel.: 030 / 695 339 7-14
E-Mail: grueneberg@kreuzberger-kinderstiftung.de

Nähere Informationen: www.kreuzberger-kinderstiftung.de/foerderprogramm/jugendhilfe-und-gefluechtete-in-berlin/


Kreuzberger Kinderstiftung: Kinder- und Jugendengagement in Deutschland

Die Kreuzberger Kinderstiftung fördert Projekte, die Kinder und Jugendliche zu einer aktiven und verantwortungsbewussten Mitgestaltung ihres eigenen Lebensumfeldes in einer demokratischen Gesellschaft anregen. Darunter versteht die Stiftung Projekte, die Kindern und Jugendlichen Teilhabe an gesellschaftspolitischen Prozessen, interkulturellen Austausch und soziales Engagement ermöglichen. Besonders gern werden Projekte gefördert, die von Kindern und Jugendlichen mit initiiert und getragen werden.

Antragsfrist: 10.03.2017

Kontakt:
Claudia Grüneberg
Tel.: 030 / 695 339 7-14
E-Mail: grueneberg@kreuzberger-kinderstiftung.de

Nähere Informationen: www.kreuzberger-kinderstiftung.de/foerderprogramm/kinder-und-jugendengagement-in-deutschland/


Landesjugendring Berlin: Jung – Geflüchtet – Selbstbestimmt

Der Landesjugendring Berlin fördert in Kooperation mit der Kreuzberger Kinderstiftung weiterhin neue Angebote für junge Geflüchtete von Berliner Jugendverbänden, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen. Ziel der Maßnahmen soll es sein, jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und zur Interessenvertretung zu machen sowie Bildungsmaßnahmen anzubieten. Junge Geflüchtete sollen so in Angebote der Jugend- und Jugendverbandsarbeit einbezogen werden.

Gefördert werden können Maßnahmen, die sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren richten. 1) spezielle Maßnahmen der Jugend- und Jugendverbandsarbeit für junge Geflüchtete mit bis zu 1.000,00 EUR. Oder 2) Teilnahmebeiträge und Übersetzungskosten für die Teilnahme junger Geflüchteter an anderen Maßnahmen (Kurse, Seminare, Ferienfreizeiten u.ä.) mit bis zu 250,00 EUR/Teilnehmer_in.

Antragsfrist: spätestens 2 Wochen vor Maßnahmenbeginn

Kontakt:
Silke Rühmann
Tel.: 030 / 818 861-14
E-Mail: ruehmann@ljrberlin.de

Nähere Informationen: www.ljrberlin.de/jung-gefluechtet-selbstbestimmt


Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung: Ideeninitiative „Kulturelle Vielfalt mit Musik“

Mit der Initiative „Kulturelle Vielfalt mit Musik“ fördert die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung jedes Jahr vorbildliche Projekte, die über Musik das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken. In 2015 wurden auch gezielt Projekt-Initiativen berücksichtigt, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Wie in den Vorjahren werden Projektideen von Bildungs-Einrichtungen, Vereinen und individuellen Akteuren gleichermaßen gefördert.

Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung unterstützt mit der „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik'“ die Umsetzung von bis zu 15 der eingereichten Projektanträge mit jeweils maximal 5.000 Euro. Jedes Jahr im Oktober/November entscheidet der Vorstand der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung auf Basis der eingereichten Projektanträge über die mögliche Förderung der eingereichten Projekte und die Höhe der finanziellen Unterstützung. Mit der Durchführung der Projekte soll spätestens im Januar 2017 begonnen werden. Projektabschluss soll spätestens im Mai 2017 sein.

Antragsfrist: 10.09.2017

Kontakt:        
Nadine Sträter
Tel.: 052418181533
E-Mail: straeter@kultur-und-musikstiftung.de

Nähere Informationen: www.kultur-und-musikstiftung.de/projekte/ideeninitiative-kulturelle-vielfalt-mit-musik


PwC-Stiftung: Projektförderung

Die Stiftung fördert bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung im Bereich der darstellenden und bildenden Kunst, der Musik und der Literatur sowie der Neuen Medien, und der werteorientierten Wirtschaftsbildung für Kinder und Jugendliche. Ein besonderer Förderschwerpunkt der Stiftung sind Projekte, die auf die Verbindung von kultureller und ökonomischer Bildung abzielen. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, deren Projektvorhaben sich durch ihre Konzeption und Kreativität, ihren Inhalt und vernetzte Denkansätze oder neuartige Vermittlungsformen auszeichnen. Sie sollten sich zudem in die vorhandenen Strukturen des Bildungssystems einfügen, damit sie möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen. Durch handlungsorientierte und partizipative Ansätze sollen diese lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich mit ihrem Werteverständnis auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt gezielt auf einer Breitenförderung, beispielsweise in Schulen oder außerschulischen Einrichtungen.

Antragsfrist: 15. März & 15. Dezember

Kontakt:
Tel.: 069 9511-9890
E-Mail: info@pwc-stiftung.de

Nähere Informationen: www.pwc-stiftung.de


Robert Bosch Stiftung:  Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten

Die Robert Bosch Stiftung fördert im Rahmen des Programms „Miteinander, füreinander! Begegnungen mit Flüchtlingen gestalten“ Praxisprojekte, die Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Geflüchteten und der lokalen Bevölkerung vor Ort initiieren. Die Herkunft und alle damit verbundenen möglichen Unterschiede geraten dabei in den Hintergrund, das Gemeinsame rückt in den Vordergrund: Mit vereinten Kräften stellen lokale Bevölkerung und Geflüchtete Projekte auf die Beine und profitieren von den gegenseitigen Stärken. So kann ein lebendiges Miteinander und Füreinander für den gesellschaftlichen Zusammenhalt entstehen.

Für eine Förderung bewerben können sich Initiativen und Projekte aus ganz Deutschland, die von der lokalen Bevölkerung und Flüchtlingen gemeinsam ausgeführt werden. Initiatoren oder Partner können Einrichtungen (z.B. Kultureinrichtungen), Gemeinden, Migrant*innenorganisationen, Geflüchteten(selbst)organisationen oder Vereine sein.

Es kann eine Förderung von 1.000 bis maximal 15.000 € beantragt werden. Die Mindestprojektlaufzeit beträgt drei Monate.

Derzeit werden keine neuen Projektanfragen entgegengenommen. 

Kontakt:
Sara Genc
Tel.: 0711 / 46084-159
E-Mail: sara.genc@bosch-stiftung.de

Nähere Informationen: www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/64720.asp


Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte: Projektförderung

Die Sebastian Cobler Stiftung setzt sich ein für die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte, für Gleichberechtigung und Toleranz und fördert bundesweit Projekte. Ein Schwerpunkt ist die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch, religiös Verfolgte, für Flüchtlinge und Behinderte.

Antragsfrist: zwei Mal pro Jahr: 30. April & 30. Sept.

Kontakt:        
Kerstin Reimers
Tel.: 069 / 29 66 61
E-Mail: info@sebastian-cobler-stiftung.de

Nähere Informationen: www.sebastian-cobler-stiftung.de/category/projektfoerderung


Stiftung Mitarbeit: Die Starthilfe der Stiftung Mitarbeit

Die Stiftung vergibt Starthilfezuschüsse an kleinere lokale Organisationen mit geringen eigenen finanziellen und personellen Ressourcen sowie an neue Initiativen und Gruppen, die in den Bereichen Soziales, Politik, (Erwachsenen-)Bildung, Kultur, Umweltschutz, Gesundheit und Kommunales innovativ tätig sind. Wesentlich ist, dass beispielhaft aufgezeigt wird, wie Zusammenschlüsse von Menschen das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mit gestalten können.

Antragsfrist: 01.03., 29.05., 04.09. & 6.11. 

Kontakt:     
Björn Götz-Lappe
Tel.: 0228-60424-0
E-Mail: starthilfe@mitarbeit.de

Nähere Informationen: www.mitarbeit.de/foerderung_projekte/starthilfefoerderung


Stiftung Mitarbeit: Werkstatt Vielfalt

Das Programm »Werkstatt Vielfalt« ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, durchgeführt von dre Stiftung Mitarbeit.

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.

Gefördert werden Projekte mit jeweils bis zu 7.000 Euro.

Antragsfrist: 15.09.2017

Kontakt:    
Timo Jasters und Björn Götz-Lappe
Tel.: 0228 / 60424-12/ -17
E-Mail: starthilfe@mitarbeit.de

Nähere Informationen: www.mitarbeit.de/werkstatt_vielfalt.html


Stiftung Pfefferwerk: Projektförderung

Anliegen und Auftrag der Stiftung Pfefferwerk ist es, Projekte und Initiativen von gemeinnützigen Trägern in Berlin zu unterstützen, wenn

  • ihre Aktivitäten und Vorhaben, für die sie finanzielle Unterstützung bei der Stiftung Pfefferwerk beantragen, in den Förderbereichen der Stiftung angesiedelt sind,
  • durch die Projekte unmittelbar oder auch perspektivisch neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden
  • und/oder sich dadurch die Chancen von benachteiligten Menschen auf einen Einstieg ins Erwerbsleben verbessern.

Bevorzugt gefördert werden solche Projekte, bei deren Realisierung mehrere Förderbereiche der Stiftung Pfefferwerk miteinander verknüpft sind, die einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit für Benachteiligte leisten und/oder die Vielfalt im Gemeinwesen stärken.

Wichtig ist , dass die Stiftung schwerpunktmäßig solche Vorhaben fördert, die einen arbeitsmarktlichen Effekt haben.

Die maximale Höhe eines ausgereichten Zuschusses beträgt 6.000  € pro Kalenderjahr. Die Förderung ist auf einen Zeitraum von maximal drei Jahren begrenzt.

Antragsfrist:  Antragstellung ist laufend möglich

Kontakt:
Margitta Haertel
Tel.: 030 / 67 30 54 54
E-Mail: info@stpw.org

Nähere Informationen: www.stpw.org


Stiftung SPI – Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin: Jugenddemokratiefonds Förderbereich_2 Jugendjurys

Der Förderbereich_2 des Jugend-Demokratiefonds besteht aus Aktionsfonds zur Kinder- und Jugendbeteiligung in den Bezirken. Die Entscheidung über die Mittelvergabe wird durch einen freien oder öffentlichen Träger organisiert und verwaltet. Über die Verwendung der Fördermittel aus den bezirklichen Aktionsfonds entscheiden Kinder- und Jugendjurys in den jeweiligen Bezirken. Die Bezirke beteiligen sich an Organisation und Durchführung des Programms mit jeweils mindestens 10% der Fördersumme. Die zu fördernden Projekte sind überwiegend durch eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen (bestehend aus mehr als 3 Personen) selbst entwickelt und beantragt. Die Kinder und Jugendlichen führen das Projekt eigenständig mit den zur Verfügung gestellten Mitteln um.

Antragsfristen & Kontakt variieren je nach Bezirk. Aktuelle Termine und Ansprechpartner_innen in den Bezirken finden Sie unter www.stark-gemacht.de/de/Programm/programmbereich2_kontakte.php


weltwärts Begegnungen

Im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Juli 2016 eine neue Förderlinie aufgelegt. Sie ermöglicht Jugendgruppen aus Deutschland und Ländern des Südens, gemeinsame Projekte im gegenseitigen Austausch durchzuführen. So können junge Menschen die Weltgesellschaft aktiv und nachhaltig mitgestalten.

Über die Förderlinie kann nicht nur der Jugendaustausch gefördert werden. Auch Maßnahmen zur Qualifizierung von Trägern und innovative Modellprojekte der internationalen Jugendarbeit stehen im Blickpunkt der Förderlinie.

Antragsfrist für Anträge bis zu 50.000 € geplante Gesamtkosten:
30.06.2017, 30.09.2017, 31.12.2017, 30.03.2018

 

Antragsfrist für Anträge über 50.000 € geplante Gesamtkosten:
30.09.2017

Kontakt:
ENGAGEMENT GLOBAL
Koordinierungsstelle weltwärts
Tel.: 0800 188 7 188 oder: +49 (0) 228-20717-232
E-Mail: sekretariat@weltwaerts.de

Mehr Informationen: www.weltwaerts.de/de/begegnung


Werner-Coenen-Stiftung zur Stärkung von Familien und Jugendlichen

Anliegen der Stiftung ist die Qualifizierung und Weiterentwicklung von Angeboten der Jugendhilfe für Kinder und Jugendliche in Berlin.
Die Werner-Coenen-Stiftung ist eine unselbständige (treuhänderische) Stiftung unter dem Dach der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb), die als sachkundige und erfahrene Treuhänderin die rechtliche Vertretung nach außen und die Geschäftsführung übernimmt.
Das Kuratorium der Werner-Coenen-Stiftung entscheidet über Förderungen und Förderverfahren und berät über die Anlage des Stiftungskapitals.

Antragsfrist: 15.05.2017 

Kontakt:
Sabine Budde
Tel.:030 / 284 7019 12
E-Mail: info@werner-coenen-stiftung.de

Nähere Informationen: http://jfsb.de/stiftungsbuero-berlin/werner-coenen-stiftung/


Wettbewerbe

Aktiv für Demokratie und Toleranz

Zum 16. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Demokratie bedeutet, sich in die Angelegenheiten vor Ort einzumischen und beginnt z.B. in der Familie, in der Schule sowie in der Freizeit. Wir wollen Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement würdigen.

Einreichungsfrist: tba

Kontakt:
Judith Bartsch
Tel.: 030-254504-466
E-Mail: buendnis@bpb.bund.de

Nähere Informationen: www.buendnis-toleranz.de/aktiv/aktiv-wettbewerb


Amadeu Antonio Preis

Der Amadeu Antonio Preis für kreatives Engagement für Menschenrechte – gegen Rassismus und Diskriminierung wurde anlässlich des 25. Todestags von Amadeu Antonio 2015 erstmalig vergeben. Alle zwei Jahre von der Stadt Eberswalde und der Amadeu Antonio Stiftung ausgelobt, würdigt er Kunstschaffende und Projekte, die sich gezielt mit künstlerischen Mitteln mit den Themen Rassismus, Menschenrechten, Migration und Flucht auseinandersetzen. Der Amadeu Antonio Preis wird von der Galeristin und Jugendkulturberaterin Ida Schildhauer mit einer Förderung und vom rbb als Medienpartner unterstützt.

Eingeladen zur Teilnahme sind Kunstschaffende und Projekte, die zwei Bedingungen erfüllen: Sie kommen aus dem künstlerischen oder soziokulturellen Bereich; dabei sind alle Genres willkommen, sei es Literatur, Musik, Film, Theater, Design und Bildende Kunst. Und sie greifen Inhalte rund um die Themen Rassismus, Flucht, Migration und Diversität auf, um diese in künstlerischer Weise zur Sprache zu bringen.

Der Hauptpreis ist mit 3.000 Euro dotiert, zwei weitere mit je 1.000 Euro. Sie werden im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen, mit der wir die Breite des bundesweiten Engagements für ein diskriminierungsfreies Miteinander präsentieren.

Bewerbung: 16.05.2017 

Kontakt:
Britta Kollberg
Telefon 030 / 240 886 17
E-Mail: britta.kollberg@amadeu-antonio-stiftung.de

Nähere Informationen: www.amadeu-antonio-preis.de/


Dieter Baacke Preis

Mit dem zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus.

Ziel ist, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und ihre Medienkompetenz fördern.

Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert sind:

  • Projekte von und mit Kindern (0 bis 13 Jahre)
  • Projekte von und mit Jugendlichen (14 bis 18 Jahre)
  • Interkulturelle/ internationale Projekte
  • Intergenerative/ integrative Projekte
  • Projekte mit besonderen Netzwerkcharakter

Einreichungsfrist: 31.07.2017

Kontakt
Tel.: 0521/677 88
gmk@medienpaed.de

Nähere Informationen: www.dieter-baacke-preis.de


Kinder zum Olymp!

Jedes Jahr schreibt die Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten einen deutschlandweiten Wettbewerb aus, gefördert von der Deutsche Bank Stiftung. Ausgelobt wird DER OLYMP – Zukunftspreis für Kulturbildung. Es geht um die Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Kultur und Schule. Einzelprojekte eignen sich nur bedingt dazu, einen nachhaltigen Zugang zu Kunst und Kultur zu schaffen. Ziel muss es deshalb sein, über ganzheitliche Programme und Modelle langfristig Strukturen für kulturelle Bildung zu schaffen.

Hier sind Kultureinrichtungen und Künstler mit ihren Schulkooperationen genauso wie Schulen mit kulturellem Profil gefragt. Wir suchen nach Konzepten, die modellhafte Strukturen für die Verankerung von kultureller Bildung in Kultureinrichtungen und Schulen schaffen. Spannende und besonders nachhaltige Ideen, Programme und Profile werden mit dem Zukunftspreis für Kulturbildung – DER OLYMP ausgezeichnet.

Einreichungsfrist: tba 2017

Kontakt:
Dr. Margarete Schweizer
Tel.: 030 / 8936350
ms@kulturstiftung.de

Nähere Informationen: www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp/


MIXED UP. Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungslandschaften

Durch Zusammenarbeit gewinnen! Unter diesem Motto prämiert der bundesweite Wettbewerb MIXED UP gelungene Modelle der Zusammenarbeit zwischen Trägern der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Bildungseinrichtungen. Der Wettbewerb wird ausgelobt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ).
Auf die teilnehmenden Kooperationspartnerschaften warten in diesem Jahr neun Preise im Wert von je 2.500 Euro.

Einreichungsfrist: 15.03. bis 15.05.2017

Kontakt:
Kristin Crummenerl
Tel.: 02191 / 79 43 94
crummenerl@bkj.de

Nähere Informationen: www.mixed-up-wettbewerb.de


netzwerk junge ohren e.V. : JUNGE OHREN PREIS

Der JUNGE OHREN PREIS prämiert herausragende Vermittlungsprogramme und würdigt Musikvermittler/innen für ihre beispielhafte Arbeit setzt ein Zeichen für offene Ohren und offene Musikkulturen bietet Musikprofis aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ein junges Forum zur Vorstellung ihrer Konzepte. Der Preis wir in zwei Kategorien vergeben:

Programm:
In der Kategorie „Programm“ werden beispielhafte und konsistente Vermittlungsarbeit von Ensembles, Orchestern, Bühnen, Festivals und anderen (auch freien) Institutionen des aktiven Musiklebens ausgezeichnet, vor allem dafür, dass sie Musikvermittlung als selbstverständlichen Bestandteil ihrer Arbeit, begreifen, der profilgebend für ihre Institution wirkt.

Exzellenz:
In der Kategorie „Exzellenz“ werden die herausragenden Persönlichkeiten der Musikvermittlung gewürdigt, die mit ihrer Arbeit beispielgebend sind und dem (klassischen) Musikleben innovative Akzente verleihen.

Für die Preisträger/innen der beiden Kategorien ist ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro ausgelobt.

Einreichungsfrist: 20.04. bis 30.09.2017

Kontakt:
Julia Seitz
Tel.: 030 / 53 00 29 45
E-Mail: j.seitz@jungeohren.de

Nähere Informationen: www.jungeohrenpreis.de


Kultur macht stark

Eine Übersicht fördernder Verbände und Initiativen im Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ mit einer Kurzbeschreibung der Konzepte sowie den aktuellen Antragsfristen finden Sie im Bereich Kultur macht stark!


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Kulturförderpunkt Berlin. Der Kulturförderpunkt ist Anlaufstelle für Künstler_innen und Kulturakteur_innen in Berlin. Er unterstützt und berät diese, Drittmittel für Projekte zu finden, insbesondere bei EU-Projekten. Die Webseite bietet ein breites Angebot an Hilfestellungen zu antragsrelevanten Fragen und eine umfangreiche Datenbank mit möglichen Förderinstitutionen, deren Förderschwerpunkten und -bedingungen. Kostenlose persönliche Beratungsangebote geben eine Orientierung in der breiten Förderlandschaft. Zusätzlich werden regelmässig Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen rund um die Kulturförderung organisiert. Der Kulturförderpunkt Berlin ist ein Projekt der Kulturprojekte Berlin GmbH und wurde mit Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) eingerichtet.

Kubinaut – Navigation Kulturelle Bildung. Wenn Sie sich oder Ihre Institution, ein Projekt oder eine Veranstaltung präsentieren und vernetzen möchten, nutzen Sie die Webplattform Kubinaut. Hier können Sie in eigenen Profilen Ihre Arbeit darstellen, oder sich über Neuigkeiten aus der Berliner Kulturellen Bildung und aktuelle Themen informieren. Lassen Sie sich von den anderen Communitymitgliedern für Ihr nächstes Projekt inspirieren und finden Sie passende Kooperationspartner und-Partnerinnen. Im Bereich Termine finden Sie aktuelle Ausschreibungen, Wettbewerbe und Antragsfristen. www.kubinaut.de

Förderratgeber. Die Publikation Förderratgeber enthält gebündelte Informationen zu Fördermöglichkeiten und Antragstellung. Das Team des Förderratgebers führt außerdem Seminare und Fortbildungen zu den Themen Fundraising, Organisationsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation durch. Weitere Informationen hier.