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News aus erster Hand

Die infomail informiert Fachkräfte und Multiplikator*innen jede Woche über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen der Berliner Jugend- und Kulturarbeit. Sie erhalten News über Fachtagungen, Fortbildungen, Wettbewerbe, Publikationen, Arbeitshilfen, Finanzierungswissen, Jobangebote und vielem mehr. Insgesamt erscheint die infomail als E-Mail jeden Mittwoch, d.h. über 50 Mal im Jahr. Infomail bestellen

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Aktuelle Ausgabe infomail

Die nächste infomail Nr. 30/18 erscheint am 25.07.2018

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 29/18

| Angebote für Kinder und Jugendliche | Fortbildung/Fachtagung |
jugendnetz-berlin informiert | Wissenswertes |
| WettbewerbJob-Angebote |

Kubinaut – Navigation Kulturelle Bildunge
Sich präsentieren und informieren, Partner finden, Projekte finanzieren, Termine ankündigen, Einträge auf dem Schwarzen Brett eintragen – all dies bietet die Webplattform Kubinaut – Navigation Kulturelle Bildung! Alle 2 Wochen werden in der infomail neue Angebote vorgestellt. Diesmal:
Der Verein RomnoKher/RomaTrial bietet Workshops an Schulen an, um das Thema Sinti und Roma in den Unterricht ab der 8. Klasse einzubetten. In Kooperation mit einer Lehrkraft führen Pädagog*innen von RomnoKher/RomaTrial das Projekt kostenlos im Rahmen einer Projektwoche, eines Projekttages oder im regulären Unterricht durch. Weiteres unter: https://bit.ly/2ILOmTP. +++ Teilnehmende für Umfrage gesucht! Berlinklusion und Diversity Arts Culture bereiten eine Reihe von inklusiven Workshops für Künstlerinnen, Künstler und Kulturschaffende mit Behinderungen vor, die im Herbst 2018 beginnt. Um passende Angebote und geeignete Themen zu entwickeln, wurde eine Umfrage erstellt. Weitere Infos und Teilnahmelink unter: https://bit.ly/2KpJ0DB.
Angebote für Kinder und Jugendliche
Suchtprävention für geflüchtete Menschen
Perspektive 3D ist ein Projekt zur kultursensiblen Suchtprävention für Geflüchtete, gefördert von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.
Workshops für Geflüchtete
Suchtpräventive Workshops für Geflüchtete. Ziel ist es mit den Teilnehmenden von Willkommensklassen, Sprachcafés, Unterkünfte, Frauentreffs…, ins Gespräch zu kommen. Themen: mentale Gesundheit, Stress, Substanzkonsum und vorstellen der verfügbaren Hilfesystem. Um das Angebot niedrigschwellig zu gestalten, werden die Maßnahmen vor Ort durchgeführt und auf Wunsch mit Sprachmittlung. +++ Mehr Infos unter: www.kompetent-gesund.de/Gefluechtete. Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH, Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin, Mail. freiesleben@kompetent-gesund.de, http://ww.berlin-suchtpraevention.de.


Stiftung Digitale Chancen
ist seit Anfang 2018 Programmpartner im Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Mit dem Projekt „Kultur trifft Digital“ ermöglicht die Stiftung Digitale Chancen sozial- und bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren das Erleben und Gestalten kultureller Werke mit Hilfe digitaler Medien. Es setzt sich aus einem eintägigen digitalen Orientierungsparcours und einem darauf aufbauenden zwei- bis fünftägigen kreativen medienpraktischen Workshop zusammen und soll in Kooperation mit mindestens zwei lokalen Partnern als Bündnis für Bildung stattfinden. Diese Partner können Familien-, Freizeit- oder Jugendeinrichtungen sowie Kultureinrichtungen oder Freiwilligenagenturen sein. Es werden fortlaufend interessierte Einrichtungen gesucht, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und Lust haben, gemeinsam mit der Stuftung medienpraktische Projekte durchzuführen. +++ Mehr Infos: Stiftung Digitale Chancen, Chausseestr. 15, 10115 Berlin, http://www.kultur-trifft-digital.de.

jugendnetz-berlin informiert
Jetzt anmelden für Jugend hackt 2018 in Berlin
Ab sofort können sich wieder alle programmier- und makingbegeisterten Menschen zwischen 12 und 18 Jahren für das Jugend hackt Hauptevent in Berlin anmelden. Vom 19. bis 21.10.2018 wird bei Jugend hackt wieder fleißig gebastelt, gecodet, gespielt und gehackt. Mit dem diesjährigen Motto MACHT.CODE soll auf das Verhältnis von Macht und Technologie geblickt werden. Die Teilnehmenden haben wie immer die Möglichkeit mit 120 Gleichgesinnten über politische Themen nachzudenken, tolle Projekte zu entwickeln, spannende Menschen zu treffen und Neues zu lernen. Ort ist dieses Jahr das Theater an der Parkaue. Außerdem gibt es zum ersten Mal ein eigenes Angebot für Einsteiger und Einsteigerinnen! +++ Mehr Infos: http://jugendnetz-berlin.de/de/aktuelles/neues/180713-jugend-hackt-berlin-termine.php.


Scripted Reality – Alles echt, oder?
Serien wie „Berlin – Tag und Nacht“ boomen. Besonders beliebt sind diese Formate bei älteren Kindern und Jugendlichen. Experten warnen, dass diese Art der Inszenierung für Kinder kaum zu durchschauen ist und aufgrund fragwürdiger Rollenbilder und Klischees desorientierend wirken kann. Der Elternratgeber SCHAU HIN! rät Eltern deshalb, auf Scripted Reality-Serien für ihren Nachwuchs zu verzichten. +++ Zum Artikel: http://jugendnetz-berlin.de/de/aktuelles/neues/180716-scripted-reality-im-tv.php.

Fortbildung/Fachtagung
Suchtprävention für geflüchtete Menschen
Perspektive 3D ist ein Projekt zur kultursensiblen Suchtprävention für Geflüchtete, gefördert von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.
Beratungen, Coaching und Fortbildungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Das Angebot richtet sich an Menschen, die mit Geflüchteten arbeiten (z.B. in Jobcentern, in Unterkünften, Beratungsstellen, Schulen bei Wohnungsbaugesellschaften, in Berufsförderungs-maßnahmen, …) und bietet kostenfreie Beratungen, Coachings und Schulungen zu suchtpräventiven Themen an. Ganztägige Intensivseminare zur kultur- und suchtsensiblen Arbeit mit Geflüchteten findet man unter: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/.


Geschlechterreflektierte Jugendarbeit hat Qualität! Kollegialer Austausch und Praxisreflexion – Nr. 1101/18.
Das ‚Handbuch Qualitätsmanagement der Berliner Jugendfreizeiteinrichtungen‘ wurde 2017 überarbeitet und aktualisiert. Das Kapitel, das die ‚Geschlechterreflektierte Jugendarbeit‘ beschreibt, wurde komplett neu erarbeitet und vertieft die Themen: *Gemischtgeschlechtliche Gruppen und Räume *Mädchen*arbeit *Jungen*arbeit *Querschnittsthema: Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt. Die so beschriebenen Kernaktivitäten, Ziele, Qualitätskriterien und Indikatoren sollen Fachkräften Anregungen geben und sie dabei unterstützen, die Arbeit mit Jugendlichen geschlechterreflektiert auszugestalten. Hierüber in den kollegialen Austausch zu gehen, ist das Anliegen der beiden Praxisreflexions-Tage. Die Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, die Neuerungen des Kapitels ‚Geschlechterreflektierte Jugendarbeit‘ kennenzulernen und an Hand dessen mit anderen Kolleginnen und Kollegen in eine Praxisreflexion an die eigene pädagogische Arbeit zu gehen. Termine: 13.+14.09.2018. Veranstaltungsort: Jagdschloss Glienicke. Anmeldeschluss: 09.08.2018. +++ Mehr Infos: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Fachbereiche Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit; Kita/Kindertagespflege und Kindertagesbetreuung, Mail. Claudia.Lutze@sfbb.berlin-brandenburg.de, T. 030 48 48 13 08, Königstr. 36B, 14109 Berlin, http://www.sfbb.berlin-brandenburg.de.

Wettbewerb
54. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht
Unter dem Motto „Frag Dich“ können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ab sofort wieder beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ anmelden. Schüler*innen, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren. Bewerbungsschluss ist der 30.11.2018. „Jugend forscht“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der besondere Leistungen und Begabungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fördert. Zu gewinnen gibt es Geld und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Millionen Euro. Am Wettbewerb teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre – als Einzelperson oder in Gruppen. Das Projekt muss sich einem der sieben Fachgebiete des Wettbewerbs zuordnen lassen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik. +++ Mehr Infos: Stiftung Jugend forscht e. V., Baumwall 5, 20459 Hamburg, Mail. info@jugend-forscht.de, http://www.jugend-forscht.de.


Wettbewerb: Aktiv für Demokratie und Toleranz
Zum 18. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Der Preis soll das Engagement von Einzelpersonen und Gruppen würdigen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen. Es winken Geldpreise in Höhe von 2.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Bewerbungsschluss ist der 23.09.2018. Gesucht werden: übertragbare und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die bereits durchgeführt wurden Projekte, die sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention nicht die „einzigartige Aktion“, sondern Projekte, die beispielhaft für die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements stehen. In diesem Jahr liegt ein besonderes Augenmerk auf Projekten: gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit für Radikalisierungsprävention. Bewerbungen sind bis zum 23.09.2018 postalisch mit dem ausgefüllten Bewerbungsformular möglich. +++ Mehr Infos: Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz, Bundeszentrale für politische Bildung, Friedrichstraße 50, 10117 Berlin, Mail. buendnis@bpb.bund.de, http://www.buendnis-toleranz.de.


Förderung für interkulturelle Musikprojekte
Die bundesweite „Ideeninitiative ‚Kulturelle Vielfalt mit Musik’“ der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung (LMKMS) sucht ab sofort zum elften Mal vorbildliche Musikprojekte. Bewerben können sich Projekt-Initiatorinnen und -Initiatoren, die durch Musik, Bildende und Darstellende Kunst oder Literatur das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken möchten. Bewerbungsschluss ist der 05.10.2018. Die Ausschreibung richtet sich an Projekte, die zeigen, wie kulturelle Vielfalt gelebt und sprachliche Hürden durch Musik und die Künste überwunden werden können. Außerdem sollten die Kinder und Jugendlichen in allen Phasen des Vorhabens aktiv beteiligt werden. Die LMKMS möchte insbesondere auch Initiativen für eine Bewerbung begeistern, die sich dafür einsetzen, Geflüchtete zu integrieren. Gefördert werden Projektideen von Bildungseinrichtungen, Vereinen, Verbänden, Stiftungen oder individuellen Initiativen mit gemeinnützigen Partnern. Nicht gefördert werden bereits gestartete Projekte. Zudem sollte eine Laufzeit von zunächst sechs Monaten nicht überschritten werden. Insgesamt stehen in diesem Jahr 100.000 Euro Fördermittel bereit, um maximal 20 Projektideen mit bis zu 7.500 Euro zu fördern. +++ Mehr Infos: Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung, Carl-Bertelsmann-Straße 256, 33311 Gütersloh, Mail. straeter@kultur-und-musikstiftung.de, http://www.kultur-und-musikstiftung.de/presse/wieder-ideen-für-interkulturelle-musikprojekte-gesucht-fördermittel-auf-100000-euro.

Wissenswertes
Kulturelle Jugendbildung in Offenen Settings
In Kooperation mit der LKJ Berlin e.V. haben die Alice Salomon Hochschule Berlin und die WeTeK Berlin gGmbH in den Jahren 2014 – 2017 das Fort- und Weiterbildungsprogramm ARTPAED entwickelt. Die Auswertung und Dokumentation liegt nun vor: Kulturelle Jugendbildung in Offenen Settings. Für Praxis- wie Theorieinteressierte stellt der Band ein bislang eher weniger beachtetes Handlungsfeld Kultureller Bildung aus der Perspektive von Jugendlichen, Pädagoginnen, Pädagogen, Künstler und Künstlerinnen vor. Aktuelle Fachdiskurse sowie die Ergebnisse des Pilotprojekts zur Weiterbildung geben Impulse für dieses Schnittfeld von pädagogischen und künstlerischen Theorien und Praxisansätzen. Josties / Menrath (Hrsg.), Praxis, Theorie und Weiterbildung, Schriftenreihe Kulturelle Bildung, vol. 60, München 2018 (Juni), 260 Seiten. +++ Mehr Infos unter: http://www.kopaed.de/kopaedshop/?pid=1089.


Suchtprävention für geflüchtete Menschen
Perspektive 3D ist ein Projekt zur kultursensiblen Suchtprävention für Geflüchtete, gefördert von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.
Mehrsprachiges Infomaterial
Ergänzend gibt es zahlreiche mehrsprachige (Deutsch, Arabisch, Farsi, Urdu, Kurdisch, Türkisch, Russisch, Pashto, Englisch, Französisch) Informationsmaterialien: Die Broschüre „Mut machende Infos für Ihre Gesundheit. Kleiner Wegweiser für Geflüchtete in Berlin“ gibt in zehn Sprachen Informationen und Aufklärung zum Thema Sucht, (seelische) Gesundheit sowie Adressen Berliner Hilfeeinrichtungen und von Beratungsstellen verschiedener Bereiche. Infokarten zu den Themen Alkohol, Alkohol in der Familie, Cannabis, Shisha, Medikamente, Rauchen in der Schwangerschaft. Plakate zu den Themen „Sorgen Sie für Ihre Gesundheit“, „Kinder und Jugendliche schützen“, „Drogen und Gesetz“ +++ Mehr Infos unter: www.kompetent-gesund.de/Gefluechtete, Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH, Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin, Mail. freiesleben@kompetent-gesund.de, http://ww.berlin-suchtpraevention.de.

Job-Angebote
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird ein Referent/ eine Referentin Freiwilligendienste mit 50 % der RAZ / 20 Wochenarbeitsstunden gesucht. Geboten wird eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem großen Unternehmensverbund zunächst befristet bis 31.08.2019 (eine Verlängerung des Programms wird angestrebt). Ihre Aufgaben: Organisation und Qualitätssicherung der Freiwilligendienste im Unternehmensverbund, schwerpunktmäßig im Bereich „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“; Pädagogische Begleitung der Freiwilligen (u. a. Seminararbeit, individuelle Begleitung, Praxisberatung); Verantwortung für das Bewerbungs- und Vermittlungsverfahren; Information und Beratung der Freiwilligen und der Einsatzstellen; Verwaltungstätigkeit im Rahmen des Freiwilligendienstes. Ihr Profil: Pädagogische Ausbildung (Diplompädagoge /Diplompädagogin, Sozialpädagoge / Sozialpädagogin oder vergleichbare Qualifikation); Kenntnisse, Erfahrungen und Befähigung in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie möglichst in der Arbeit mit geflüchteten Menschen; Interkulturelle und Beratungskompetenz; sehr gute englische Sprachkenntnisse. Erwarten wird, dass Sie die diakonische Ausrichtung der Arbeit unterstützen und mittragen. Die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche ist erwünscht. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Mathissen telefonisch unter 03328 433-518 zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Ihrer Konfession unter der Kennziffer 692/70 bis 31.07.2018 an: Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin, Personalabteilung, GB Jugend- und Behindertenhilfe, Lichterfelder Allee 45, 14513 Teltow, oder per Mail an: personalabteilung.tel@diakonissenhaus.de. Bei einer Bewerbung per Mail senden Sie bitte Ihre Unterlagen im PDF-Format (maximal 5 MB) zu.


Für die Umsetzung eines Förderprogrammes des Bundes im Bereich der kulturellen Bildung, bei dem die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen eines Ausschreibungs-verfahrens Mittel an gemeinnützige Einrichtungen zur Umsetzung eigener Kulturprojekte weiterleitet, werden zum 01.09.2018 zwei engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Projektadministration und die Projektleitung gesucht. Die Stellenbesetzung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung einer Bundesförderung. Bewerbungsfrist (ausschließlich online) ist der 10.08.2018. Informationen zu Aufgaben und Qualifikationsanforderungen sowie zum Beschäftigungsverhältnis und der Vergütung finden sich unter: http://www.soziokultur.de/bsz/node/2628.

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Hrsg.: Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V.
in Kooperation mit jugendnetz-berlin.de
Mail. infomail@lkj-berlin.de
V.i.S.d.P. Cornelia Schuster
T. 030 – 29 66 87 66 / Fax 030 – 29 66 87 70

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Die infomail ist ein Kooperationsprojekt der LKJ Berlin e.V. mit www.jugendnetz-berlin.de. jugendnetz_logo

 

Für die Förderung danken wir der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

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